Vorbereitungen für den Kongress am 26. Mai 2010

Allen Kolleginnen und Kollegen wünschen wir ein gutes neues Jahr 2010 - und wir hoffen natürlich, alle beim nächsten Kongress wiederzusehen.

Die Vorbereitungen für den Kongress am 26. Mai 2010 laufen auf Hochtouren. Viele interessante Workshop- und Hörshopleiter haben ihre Mitarbeit bereits zugesagt.

Auch für das Rahmenprogramm zeichnen sich eine gute Möglichkeit ab:

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Twee violen en een bas

Folgende Themen sind für Hörshops und Workshops zur Zeit geplant:

Kommunikationsplattform Niederländisch im Unterricht - Das Deutschlandbild im NL-Unterricht - Märchenprojekt DmS/ Stübaphilharmonie Jena - Neuigkeiten aus der AG DmS - Lokaal 5 - eine Praxiswebsite für SchülerInnen - „Welcome“ (Lehrwerk NL als Fremdsprache) - Schulprojekt Münster - Möglichkeiten des Museums - Anträge für Europa-Projekte - Videoproduktion für den Sprachunterricht - Einführung bilingual Deutsch: Tipps/Tricks/Anregungen - Grenzenlos spielen - Mein lyrisches Ich – Anregungen und Beispiele Für den Einsatz lyrischer Texte im DAF/DAZ - Grenzüberschreitende Kunst - Das Deutschlandbild im NL-Unterricht - Film im Unterricht - Web-Quests - praktisch orientiert - Zwischenniveaus im Europäischen Referenzrahmenund Testentwicklung dazu - Entwicklung von Aufgaben zu niederländisch orientiertem Bildmaterial - Einführung bilingual Deutsch: Tipps/Tricks/Anregungen ....
Mehr hier in Kürze!

Bald werden wir auch alle ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Vorauswahl treffen lassen, damit das Programm am 26. Mai 2010 die Interessen möglichst aller trifft.

Sprachen lernen im Grenzraum

Fotos: Jutta Biesemann /Jochen Michels

Am 12. September 2009 trafen sich 11 Kolleginnen und Kollegen, um die Ideen zum Thema Grenzlandidaktik fortzusetzen. Nachdem sich beim vorhergehenden Treffen der Begriff ‚Grenzlandidaktik‘ als schwierig zu definierender Begriff herausgestellt hatte, versuchte man nun sich auf andere Weise dem Thema zu nähern.

Es ging um die Fragestellung: Wie kann man den Grenzraum im Spracherwerb nutzen? Worauf kann man beim Spracherwerb im Grenzraum bauen, was man in grenzferneren Regionen ggf. nicht als Vorteil oder Voraussetzung hat? Wie kann man Grenznähe beim Spracherwerb spürbar machen? Wo liegt der Mehrwert? Wie sieht ein Unterrichtsmodul aus, das diesen Mehrwert der Grenznähe nutzbar macht und umsetzt?

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Man vereinbarte die Entwicklung von Unterrichtsmodulen, die den Lehrkräften Hilfestellung geben sollen, die Chancen der Grenznähe beim Sprachenlernen zu nutzen.

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Bis Anfang Dezember sollen 4 Module als Beispiele entwickelt werden. Sie werden dann einer Revision unterzogen. Anschließend sollen weitere Module erarbeitet werden (Themen siehe letzter Eintrag).

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Eine Matrix, an der man sich orientieren kann, wurde vorgestellt und diskutiert.
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2. Treffen Arbeitsgruppe 'Sprachen lernen im Grenzraum' am 12.9.2009 in der Wasserburg

Das Thema „Nachbarsprachendidaktik“ - so wurde uns in Gesprächsrunden nach dem 1. Treffen der Arbeitsgruppe klar - ist in der von uns ursprünglich angedachten Form nicht realisierbar. An seine Stelle tritt das Thema „Module entwickeln unter Berücksichtigung der Grenznähe“. Das ist fassbar und ermöglicht gute, konkrete Ergebnisse. Die - diesmal eintägige - Arbeitstagung findet wie im März in der Wasserburg Rindern statt.

Das Ziel ist es, Module zu entwickeln, die die Chancen der täglichen Erfahrung von Grenznähe in den Mittelpunkt des Sprachenlernen stellt.

Mögliche Themen von Modulen sind:
- Nationalfeiertage hüben und drüben (z.B. Königingeburtstag, Tag der deutschen Einheit, etc.)
- Bestattung/Feuerbestattung: Rituale/ Friedhöfe/ Soldatenfriedhöfe in D/ NL
- Verliebt - verlobt - verheiratet …
- Sport & SportheldInnen und grenzüberschreitende (D/NL)] Sportliebschaften: z.B. Anni Friesinger-Ids Postma
- Markt an der Grenze
- Supermärkte in NL/D
- Verkehr (inkl. z.B. Velorama)
- Erstellung von Stadtrallyes (Masterplanentwicklung à la ‚DaeLeib’ [= Projekt ‚Deutsch am eigenen Leib’ von DmS])
- Wohnen - was ist typisch D/NL?
- Arbeitswelt (inkl. Materialien/Projekte der regionalen ROC’s/Berufszentren)
- Betriebsbesichtigung(en) (Masterplanerstellung)
- Karneval D/NL
- Draisinenprojekt Kleve-Kranenburg-Groesbeek (z.B.: Fahrtdokumentation, Interviews, künftige Entwicklungen [Lighttrain?])

7. Kolloquium der Fachvereinigung Niederländisch e.V.

Gern weisen wir auf eine Veranstaltung der Fachvereinigung Niederländisch hin, die uns bei den Kongressen und anderen Aufgaben ein hilfreicher Kooperationspartner ist:

Am Montag, dem 07.09. und Dienstag, dem 08.09.2009 findet das 7. Kolloquium der Fachvereinigung Niederländisch e. V. in Oldenburg statt. Der Botschafter des Königreiches der Niederlande in Berlin, Herr Peter P. van Wulfften Palthe, hat die Schirmherrschaft übernommen.

Das Kolloquium richtet sich an Lehrkräfte aller Bildungseinrichtungen, Studierende und die interessierte Öffentlichkeit. Es wird in Zusammenarbeit mit der dem Seminar für Niederlandistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg durchgeführt. Die Vorträge und Workshops des Kolloquiums werden in drei thematisch unterschiedlichen Sektionen angeboten.

Die Veranstaltung findet im Hörsaalzentrum der Universität statt. Sie wird von Ausstellungen umrahmt. Am Montag gibt es ein kulturelles Abendprogramm.

Weitere Angaben und Informationen zum Kolloquium folgen auf der Website der Fachvereinigung http://www.fvnl.org.


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"Taaluniecentrum Nederlands als vreemde taal" in Brüssel eröffnet

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Am 1. April 2009 wurde im Kaaitheater in Brüssel das neue Zentrum für Nederlands als vreemde taal eröffnet.

Der Direktor des neuen Zentrums ist Hellmuth van Berlo, der unsere Kongress-Aktivitäten immer hilfreich unterstützt hat.

Wir wünschen dem neuen Zentrum viel Erfolg. Lesen Sie auch die Broschüre des Zentrums.

Die Aufgabe des Zentrum wird wie folgt beschrieben:

In de hele wereld hebben steeds meer mensen de behoefte om vreemde talen te leren. Ook de belangstelling voor het Nederlands neemt toe. Wereldwijd leren honderdduizenden mensen van allerlei nationaliteiten en voor allerlei doelen Nederlands. Daar zijn talloze docenten mee bezig.

Dicht in de buurt van Nederland en Vlaanderen is de concentratie van mensen die Nederlands als vreemde taal leren het grootst. We denken dan aan het Franstalige deel van België, aan het noorden van Frankrijk en aan de deelstaten van Duitsland die grenzen aan Nederland en België. Daar leren vele tienduizenden leerlingen Nederlands. Dat gebeurt in het primair en secundair onderwijs en in beroepsopleidingen. Ook volwassenen die geïnteresseerd zijn in Nederland en Vlaanderen volgen er cursussen. In die gebieden zijn dan ook duizenden mensen die Nederlandse les geven en die daarover graag contact met elkaar onderhouden.

Maar ook verder weg wordt Nederlands geleerd. Zo zijn er meer dan tweehonderd universiteiten in de wereld waar Nederlands een vak is. In het totaal in veertig landen. De meeste van die universiteiten liggen in Europa, maar er zijn ook instellingen in andere werelddelen, bijvoorbeeld in Namibië of de Verenigde Staten. Voor de docenten daar liggen contacten met vakgenoten minder voor de hand.

Het Taaluniecentrum NVT brengt de ervaringen van al die duizenden docenten bij elkaar en verzamelt ook alle andere informatie over het Nederlands als vreemde taal. Zo kunnen we docenten een helpende hand reiken bij de uitoefening van hun vak.

Besuchen Sie Website des Zentrums

Arbeitsgruppe 'Grenzlanddidaktik' gegründet

Am Freitag, 14.3. und Samstag, 15.3. 2009 trafen sich in der Wasserburg Rindern (bei Kleve)15 Kolleginnen und Kollegen mit dem Ziel, ein Projektgruppe aufzubauen, die die Kongressfäden des abgeschlossenen Interreg-Projekts „Lernen von den Nachbarn“ weiteführt und intensiver zu einem neuen Projekt für eine ‚Grenzlanddidaktik’ entwickelt.

Bei diesem ersten Treffen wurden mehr Fragen gestellt als Antworten gegeben. Aber es wurden nach langer Diskussion Wege gefunden, wie eine gemeinsame Arbeit an diesem Thema in Zukunft aussehen kann.

Lesen Sie dazu Auszüge aus dem Protokoll von Jutta Biesemann. Lesen Sie mehr...


Erstes Treffen der Arbeitsgruppe "Grenzlanddidaktik"

Am Freitag, 14.3. und Samstag, 15.3. 2009 findet in der Wasserburg Rindern (bei Kleve) eine Tagung statt mit dem Ziel, ein Projektgruppe aufzubauen, die die Kongressfäden des abgeschlossenen Interreg-Projekts „Lernen von den Nachbarn“ weiteführt und intensiver zu einem neuen Projekt für eine ‚Grenzlanddidaktik’ entwickelt.

Die Vorgeschichte ist bekannt: Zwischen 2001 bis 2008 wurden 5 erfolgreiche und gut besuchte Sprachenkongresse für niederländische DeutschlehrerInnen und deutsche NiederländischlehrerInnen im Grenzraum Nijmegen/´und Kleve durchgeführt.

Die HAN in Nijmegen und die Greco-Transferstelle-Kleve e.V. haben als Projektpartner, die durch die Euregio Rhein-Waal bereitgestellten EU-Gelder verwaltet. Kooperierende Projektpartner und Sponsoren (Goethe-Institut, Nederlandse Taalunie) haben es ermöglicht, anspruchsvolle Kongresse mit aktuellen Themen zu gestalten.

Ein fester Kundenstamm von etwa 200 Teilnehmern aus beiden Ländern hat sich gebildet und möchte - wie aus allen Evaluationen deutlich hervorgeht - weitere ähnliche Veranstaltungen besuchen.

Organisiert und durchgeführt wurden die Kongresse von Kees van Eunen (ehemals HAN), Norbert Krebs ( Greco-Transferstelle-Kleve e.V. ) und Hans-Joachim Michels (ehemals Realschule Kleve und im Vortsand der Fachvereinigung Niederländisch).

Vorbereitet wurden die Kongresse durch ein erweitertes Vorbereitungsteam. Dieses Vorbereitungsteam (mit wechselnder Besetzung) hat sich jeweils ein halbes Jahr vor einem Kongress zusammengesetzt und u.a. Themen, Referenten, Rahmenprogramm festgelegt.
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