Sprachen lernen im Grenzraum

Fotos: Jutta Biesemann /Jochen Michels

Am 12. September 2009 trafen sich 11 Kolleginnen und Kollegen, um die Ideen zum Thema Grenzlandidaktik fortzusetzen. Nachdem sich beim vorhergehenden Treffen der Begriff ‚Grenzlandidaktik‘ als schwierig zu definierender Begriff herausgestellt hatte, versuchte man nun sich auf andere Weise dem Thema zu nähern.

Es ging um die Fragestellung: Wie kann man den Grenzraum im Spracherwerb nutzen? Worauf kann man beim Spracherwerb im Grenzraum bauen, was man in grenzferneren Regionen ggf. nicht als Vorteil oder Voraussetzung hat? Wie kann man Grenznähe beim Spracherwerb spürbar machen? Wo liegt der Mehrwert? Wie sieht ein Unterrichtsmodul aus, das diesen Mehrwert der Grenznähe nutzbar macht und umsetzt?

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Man vereinbarte die Entwicklung von Unterrichtsmodulen, die den Lehrkräften Hilfestellung geben sollen, die Chancen der Grenznähe beim Sprachenlernen zu nutzen.

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Bis Anfang Dezember sollen 4 Module als Beispiele entwickelt werden. Sie werden dann einer Revision unterzogen. Anschließend sollen weitere Module erarbeitet werden (Themen siehe letzter Eintrag).

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Eine Matrix, an der man sich orientieren kann, wurde vorgestellt und diskutiert.
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